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		<title>Paläontologische Gesellschaft: Aktuelles</title>
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			<title>Paläontologische Gesellschaft: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 18:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Jubiläumstagung 2012</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/65.html</link>
			<description>zum 100jährigen Bestehen der Paläontologischen Gesellschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><b><link 105 - internal-link>100-Jahre Paläontologische Gesellschaft</link></b></h2>
<span style="line-height: 19px; "><b>Die Jahrestagung 2012 steht ganz unter dem Jubiläum des 100 jährigen Bestehens der Paläontologischen Gesellschaft. Die Gesellschaft wurde 1912 von Otto Jaekel in&nbsp;<span style="color: rgb(145, 25, 10); text-decoration: none; outline-style: none; "><link http://www.mnf.uni-greifswald.de/institute/geo/geologie/plaeo.html _blank external-link-new-window>Greifswald</link></span>&nbsp;gegründet&nbsp;und besteht&nbsp;nun&nbsp;seit genau 100 Jahren als internationale wissenschaftliche Vereinigung mit heute über 1000 Mitgliedern.</b></span>
<p style="margin-top: 0px; padding-left: 0px; margin-bottom: 20px; line-height: 19px; ">Die Jahrestagung zum 100jährigen Bestehen der Paläontologischen&nbsp;Gesellschaft wird am Naturkundemuseum in Berlin ausgetragen.&nbsp;Das wissenschaftliche Programm der Jahrestagung wird von den Organisatoren der Tagung am&nbsp;Naturkundemuseum Berlin zusammengestellt.</p>
<p style="margin-top: 0px; padding-left: 0px; margin-bottom: 20px; line-height: 19px; ">Termin:&nbsp;<b>24.09.2012 - 29.09.2012</b>.</p>
<p style="margin-top: 0px; padding-left: 0px; margin-bottom: 20px; line-height: 19px; ">Zur offiziellen Tagungsseite und Anmeldung: <link 105 - internal-link>==&gt;hier</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 18:02:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Heuschreckengesang aus dem Jura</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/64.html</link>
			<description>Anhand der gut erhaltenen, fossilen Reste eines Heuschreckenflügels haben Wissenschaftler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anhand der gut erhaltenen, fossilen Reste eines Heuschreckenflügels haben&nbsp;Wissenschaftler rekonstruiert, wie eine Heuschreckenart vor 165 Millionen Jahren geklungen haben könnte. <br /><br />Den vollständigen Artikel inkl. einer Tonprobe finden sie <link http://www.sueddeutsche.de/wissen/palaeontologie-heuschrecken-gesaenge-aus-der-dino-zeit-1.1277713   - external-link-new-window>hier</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Leiche zum Fossil</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/63.html</link>
			<description>Die Weichteile von Lebewesen sind vergänglich, nur die Fossilisationbewahrt sie in Ausnahmefällen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Weichteile von Lebewesen sind vergänglich, nur die Fossilisation<br />bewahrt sie in Ausnahmefällen für die Ewigkeit. Paläontologen der<br />Universität Bonn und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz<br />haben an Tierkadavern detailliert die komplette Zersetzungskette<br />experimentell studiert. Sie nutzen die Ergebnisse zum Vergleich mit<br />Millionen Jahre alten Fossilien. Aber auch die Rechtsmedizin könnte zur<br />Aufklärung von Gewaltverbrechen davon profitieren. Die Forscher stellen<br />die Studie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins &quot;Palaeobiodiversity<br />and Palaeoenvironments&quot; vor.
Als Glücksfall für die Wissenschaft erwies sich ein Gartenschläfer, der<br />vermutlich von einer Katze getötet und auf einer Terrasse abgelegt wurde.<br />Über Umwege gelangte der Kadaver ins Steinmann-Institut für Geologie,<br />Mineralogie und Paläontologie der Universität Bonn und diente dort als<br />Versuchsobjekt. &quot;Das Nagetier kam uns sehr gelegen&quot;, berichtet der Geologe<br />Achim H. Schwermann, der mit seinen Kollegen Dr. Michael Wuttke und Julia<br />A. Schultz die Ablagerungs- und Zersetzungsprozesse bei der Fossilisation<br />von Wirbeltieren untersucht. Mit dem Gartenschläfer ergab sich die<br />einmalige Chance, die Zerfallsgeschichte eines 47 Millionen Jahre alten<br />Fingertier-Fossils zu rekonstruieren, das aus dem Ölschiefer des UNESCO-<br />Welterbes Grube Messel bei Darmstadt stammt. &quot;Größe und Körperbau des<br />Gartenschläfers sind dem des Fingertiers Heterohyus nanus sehr ähnlich&quot;,<br />erläutert Schwermann, der Erstautor der Studie.<br /><br />Zusammen mit Dr. Michael Wuttke von der Generaldirektion Kulturelles Erbe<br />Rheinland-Pfalz stellten die Bonner Paläontologen im Experiment den<br />allmählichen Zerfall des Gartenschläfers als Modell für das Millionen<br />Jahre alte Fingertier nach. Sie legten den toten Körper des<br />Gartenschläfers in ein Wasserbecken und beobachteten die verschiedenen<br />Stadien des Zersetzungsprozesses. &quot;Wir verwendeten dafür Wasser aus dem<br />Teich des Poppelsdorfer Schlosses&quot;, sagt Schwermann. &quot;Die darin<br />enthaltenen Bakterien beschleunigten den Zerfall des Körpers.&quot; Nach zwei<br />Monaten war der Gartenschläfer völlig aufgelöst - nur noch vereinzelte<br />Knochen, Zähne und Haare fanden sich nach Beendigung des Experiments in<br />dem Behälter. Mit einem Mikro-Computertomografen (Mikro-CT) nahmen die<br />Forscher in regelmäßigen Abständen digitale Schnittserien des sich<br />zersetzenden Tiers auf und fügten diese zu dreidimensionalen Aufnahmen<br />zusammen.
Auf diesen CT-Bildern ist genau das zu sehen, was jedes Lebewesen auf<br />seinem Weg in die Ewigkeit durchmachen muss: Es kommt zu starker<br />Gasbildung, Verflüssigung der inneren Organe und schließlich zum Zerfall<br />des Skeletts, wenn sich die Verbindungen zwischen den Knochen auflösen.<br />&quot;Bereits nach zehn Tagen löste sich der Handknochen vom Rest des<br />Skeletts&quot;, sagt Dr. Wuttke. Während ein Kadaver normalerweise komplett in<br />seine Bestandteile zerfällt und nichts mehr vom ursprünglichen Tier<br />übrigbleibt, stoppte bei dem untersuchten Fossil dieser Verwesungsprozess<br />in einem bestimmten Stadium. &quot;Das ist genau die Momentaufnahme, die uns<br />Paläontologen interessiert, weil sie viel über das Lebewesen und die<br />Ablagerungsgeschichte erzählen kann&quot;, sagt Wuttke.<br />Leichenwachs &quot;fixierte&quot; die Knochen für die Versteinerung<br />Das fossilisierte Skelett des 47 Millionen Jahre alten Fingertiers ist im<br />Gegensatz zu dem des Gartenschläfers nicht zerfallen. Warum das Fossil so<br />gut erhalten ist, konnten die Wissenschaftler aus den Ergebnissen ihrer<br />Zersetzungsstudien ableiten. &quot;Wir vermuten, dass Leichenwachs die Knochen<br />im Schlamm zusammengehalten hat, bis das Skelett schließlich<br />,versteinerte'&quot;, erläutert Schwermann. Das Leichenwachs entsteht aus dem<br />Körperfett der Kadaver und bildet als haltbare, zähe Masse eine Art Kitt<br />für die Knochen. Die Paläontologen haben neben dem Gartenschläfer auch<br />noch den Zersetzungsprozess eines Maulwurfs mit dem Computertomografen<br />untersucht.
Schon seit über 100 Jahren befassen sich Wissenschaftler mit Fragen rund<br />um den Zersetzungsprozess toter Organismen und wie sich dieser durch<br />Fossilbildung stoppen lässt. &quot;Wir haben nun erstmals vollständige<br />Zersetzungsreihen von Tieren mittels Computertomografie erfasst&quot;, sagt<br />Schwermann. Diese Erkenntnisse sind nicht nur für ein besseres Verständnis<br />der Fossilisation in den Geowissenschaften wichtig, auch die moderne<br />Rechtsmedizin könnte davon profitieren. &quot;Wir haben die Zersetzungsstadien<br />modellhaft an Tierleichen intensiv untersucht - diese Ergebnisse könnten<br />auch sachdienlich für die Spurensuche nach Gewaltverbrechen sein.&quot;<br />Publikation: Achim H. Schwermann, Michael Wuttke und Julia A. Schultz<br />(2012): Virtopsy of the controlled decomposition of a dormouse Eliomys<br />quercinus as a tool to analyse the taphonomy of Heterohyus nanus from<br />Messel (Eocene, Germany). Palaeobiodiversity and Palaeoenvironments. DOI<br />10.1007/s12549-011-0063-3
Kontakt:
Diplom-Geologe Achim Schwermann<br />Universität Bonn<br />Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie<br />Tel. 0228/739338<br />E-Mail: <link achim.schwermann@uni-bonn.de>achim.schwermann@uni-bonn.de</link>
Diplom-Geologin Julia A. Schultz<br />Universität Bonn<br />Steinmann-Institut für Geologie, Mineralogie und Paläontologie<br />Tel. 0228/734068<br />E-Mail: <link julia.schultz@uni-bonn.de>julia.schultz@uni-bonn.de</link>
Diplom-Geologe Dr. Michael Wuttke<br />Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz<br />Tel. 06131/2016400<br />E-Mail: <link michael.wuttke@gdke.rlp.de>michael.wuttke@gdke.rlp.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Versteinerter Wald&quot; in Chemnitz bewirbt sich um UNESCO-Weltkulturerbe-Titel</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/61.html</link>
			<description>Die Bewerbung für die Anerkennung des &quot;Versteinerten Waldes&quot; in Chemnitz ist in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bewerbung für die Anerkennung des &quot;Versteinerten Waldes&quot; in Chemnitz&nbsp;ist in die erste Phase eingetreten und liegt nun bei der Staatsregierung vor - gemeinsam mit neun weiteren Projekten aus Sachsen. Zwei davon kann der Freistaat im Herbst der Kultusministerkonferenz als Kandidaten für die deutsche Tentativliste vorschlagen.
In diesem Zusammenhang startete der MDR eine Umfrage auf seiner Webseite,&nbsp;welches Projekt von den Zuschauern/ Hörern favorisiert wird. Es besteht dort die Möglichkeite für den&nbsp;Versteinerten Wald zu stimmen.&nbsp;
Näheres zur Ausgrabung finden Sie&nbsp;<link http://www.naturkunde-chemnitz.de/ - external-link-new-window>hier</link>.&nbsp;
Wer von Ihnen dem &quot;Versteinerten Wald&quot; seine Stimme geben möchte, kann dies <br /><link http://www.mdr.de/sachsenspiegel/welterbe112.html - external-link-new-window>hier</link> tun.Mehrfache Abstimmvorgänge von der gleichen Person und vom gleichen PC sind&nbsp;möglich. &nbsp;Das engagierte Team rund um PD Dr. Ronny Rößler hat es sicherlich verdient.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Messeler Ötzi </title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/62.html</link>
			<description>Rätsel um Erhaltung von Wirbeltierskeletten anhand fossiler Echsen geklärt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstituts Frankfurt haben 47 Millionen Jahre alte Skelette fossiler Echsen aus der Grube Messel untersucht und festgestellt, dass sich die ursprünglichen Zusammenhänge der Skelettelemente während der Fossilisation nur wenig verändert haben. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal „Palaeobiodiversity and Palaeoenvironments“ online erschienen.
Hier eine Rippe, dort ein Hüftknochen – Skelette von fossilen Wirbeltieren werden meist als mehr oder weniger chaotisch verstreute Knochenansammlungen abgelagert. Skelettelemente, die noch im anatomischen Verband liegen, sind sehr selten. Nicht so bei den Wirbeltier-Skeletten, die immer wieder im UNESCO-Welterbe Grube Messel ans Tageslicht gebracht werden.
„Weshalb die Skelette im Zusammenhang bleiben, wie in Messel, stellt für die Wissenschaft seit Jahrzehnten ein ungelöstes Rätsel dar“, sagt Dr. Krister Smith aus der Abteilung Messelforschung des Senckenberg Forschungsinstituts Frankfurt. Gemeinsam mit dem Paläontologen Dr. Michael Wuttke aus dem Referat Erdgeschichte der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz hat er anhand des außergewöhnlich gut konservierten Echsenfossils Geiseltaliellus maarius die Erhaltung im Messeler Maarsee untersucht.
Diese Art des etwa 30 Zentimeter langen, baumlebenden Reptils wurde bisher ausschließlich in der Grube Messel gefunden und ist mit den heutigen Eidechsen Mittelamerikas verwandt. Ähnliche Eidechsen gab es während der Zeit des Eozäns – vor etwa 55 bis 34 Millionen Jahren – häufig im damals tropisch-warmen Europa. Die erstbeschriebene Art der Gattung Geiseltaliellus stammt aus dem namensgebenden Geiseltal in Sachsen-Anhalt. Der Basilisk aus dem Maarsee trug vermutlich einen kleinen Scheitelkamm und sein Schwanz – der bei Gefahr abgetrennt werden konnte – machte Dreiviertel seiner Körperlänge aus.
Nach ihrem Ableben sank die Echse – wie zahlreiche andere Wirbeltiere – als Leiche zum Seeboden hinab. Normalerweise beginnt nun die Arbeit von Mikroorganismen, die unmittelbar nach dem Tod alles organische Weichgewebe zersetzen, so dass ein Skelett letztlich in seine Einzelknochen zerfällt. Die beiden Wissenschaftler haben die einzelnen Gelenkverbindungen der Echse detailliert analysiert und festgestellt, dass auch an den Messeler Skeletten bakterielle Zersetzungserscheinungen nachzuweisen sind. Der vollständige Abbau von Weichgeweben war jedoch über einen längeren Zeitraum gehemmt. Um eine derartige Konservierung zu erhalten, müssen bestimmte physikalische und chemische Voraussetzungen am Boden des Messel-Sees geherrscht haben.
„Das Bodenwasser des Messel-Sees war sauerstoff-frei“, erklärt Dr. Michael Wuttke und ergänzt: „Unter solchen Bedingungen sind Bakterien nicht in der Lage, die Fette von Leichen vollständig aufzulösen. Aus den frei gesetzten Fettsäuren bildete sich ein wachsartiges, zersetzungsresistentes Leichenwachs und die Kadaver konnten als so genannte ‚Fettwachsleichen‘ über mehrere Jahrzehnte hinweg bis zu ihrer vollständigen Einbettung im Seeboden überdauern, ohne zu zerfallen.“ Die Bildung von Leichenwachs – wissenschaftlich als Adipocire bezeichnet –ist bis heute gelegentlich ein Problem für Friedhofsverwaltungen. Leichname bleiben auf diese Weise auf Jahrzehnte hinweg erhalten. Was für die einen schwierig ist, ist für die anderen ein echter Glücksfall. Die in der Rechtsmedizin gut erforschte Leichen-Konservierung führte unter anderem zum berühmtesten Leichenwachsfund: die etwa 5300 Jahre alte Gletschermumie „Ötzi“ aus Südtirol. Die Erhaltung von Ötzi weist deutliche Parallelen zur Konservierung der fossilen Wirbeltiere auf, die seit mehr als 150 Jahren in der Grube Messel gefunden werden. Wie der Mann aus dem Eis sind auch die gut erhaltenen Fossilien des Welterbes eine weltweite Besonderheit. Die Publikation von Dr. Smith und Dr. Wuttke ist Bestandteil eines in Kürze erscheinenden Sonderheftes zum Thema Taphonomie der Fachzeitschrift „Palaeobiodiversity and Palaeoenvironments“.

Kontakt:
Dr. Krister Smith
Senckenberg Forschungsinstitut
Abteilung Messelforschung
Tel. 069 - 7542 1218
<link Krister.Smith@senckenberg.de>Krister.Smith@senckenberg.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter-Abonnement</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/32.html</link>
			<description>Über unseren Newsletter informieren wir Sie regelmäßig - aber nicht zu oft - über Aktuelles aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 3px; padding-right: 3px; padding-bottom: 3px; padding-left: 3px; background-color: rgb(255, 255, 255); border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; ">Über unseren Newsletter informieren wir Sie regelmäßig - aber nicht zu oft - über Aktuelles aus der Paläontologie und der Paläontologischen Gesellschaft.
Um den Newsletter zu erhalten tragen Sie sich einfach mit Ihrer email und Ihrem Namen in die Subskriptionsliste ein:
<p class="arrow"><link http://newsletter.palges.de/lm/ 600x400 external-link-new-window>Ja, ich möchte den PalGes-Newsletter erhalten</link></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call for Abstracts</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/60.html</link>
			<description>International Conference on Fossil Digitizing and Digital Collection Data Handling in 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Kollegen, 
das Museum für Naturkunde Berlin (MfN) veranstaltet vom <span class="c_inred">24. bis 26. September</span> <span class="c_inred">2012</span> die 
<b>International Conference on Fossil Digitizing and Digital Collection Data Handling in 2012 (DigitalFossil 2012). </b>
Das Treffen wird aus Symposien zu den wichtigsten Digitalisierungstechniken (z.B. Laser, CT, Photogrammetry),&nbsp;zum Management digitaler Sammlungen und digitaler Bestände bestehen. Außerdem werden Workshops (je 3 h) zu&nbsp;Digitalisierungstechniken stattfinden, sowie eine ausführliche Demonstration der digitalen Datenbanken des MfN&nbsp;und ihrer Verknüpfung zu anderen System wie GBIF.
Das Fokus liegt zwar auf dem 3D Digitalisieren von Fossilien, es sind aber sowohl Beiträge zum 2D Digitalisieren ebenfalls willkommen, wie auch Beiträge von Biologen, Paläoanthropologen und Archäologen.
Vorträge werden in der Regel auf 15 Minuten begrenzt (inklusive Diskussion), und müssen mit einem Beamer-kompatiblen Programm abgehalten werden (z.B. MS PowerPoint). Längere Vorträge von 20, 25 oder 30 Minuten&nbsp;können dem Organistationsteam vorgeschlagen werden; ihre Zusammenfassungen müssen von einer kurzen&nbsp;schriftlichen Begründung für die längere Dauer begleitet sein (z.B. Vorführung von Geräten oder Programmen).
Wir bitten auch um Vorschläge zu Workshops. 
Die Tagungssprache ist wegen des zu erwartenden hohen Anteils ausländischer Gäste Englisch; alle Vorträge und&nbsp;Workshops werden auf Englisch abgehalten.
An der Teilnahme Interessierte sind aufgefordert bis zum 1<b>5. März 2012</b> den *Titel* des Vortrags und die Namen&nbsp;aller Mitwirkenden sowie deren Institutionen an&nbsp;<link DigitalFossil2012@gmail.com>DigitalFossil2012@gmail.com</link>&nbsp;einzureichen. Die Frist für die *Texte* der Kurzfassungen ist der 31. Juli 2012. Kurzfassungen müssen als&nbsp;unformatierter Text, MS Word *.doc, *.docx oder im RichText Format *.rtf eingereicht werden.
Die Kurzfassungen der Vorträge werden auf der Konferenz-Homepage veröffentlicht. Aus der Konferenz&nbsp;hervorgehende Publikationen können in der Technical Articles Section der vollständig elektronisch publizierten&nbsp;und frei zugänglichen (open-access) paläontologischen Palaeontologia Electronica veröffentlicht werden. Details&nbsp;werden im ersten Zirkular bekannt gegeben.
Bitte bedenken Sie bei der Planung ihres Beitrags: DigitalFossil 2012 zielt darauf ab, einen Überblick über&nbsp;Digitalisierungstechniken und sammlungspflegerische Aspekte im Zusammenhang mit digitalen Daten zu geben. Die Nutzung&nbsp;solcher Daten für die Forschung und deren Ergebnisse werden auf anderen Konferenzen reichlich behandelt, und sind&nbsp;deswegen nicht Bestandteil des DigitalFossil 2012 Programms.
Die Webseite der Konferenz ist www.digitalfossil2012.naturkundemuseum-berlin.de. 
Teilnehmer des Jahrestreffens der Paläontologische Gesellschaft (24.-29. September 2012), die bei der DigitalFossil 1012&nbsp;einen Vortrag halten wollen, weisen bitte in der Email mit dem Vortragstitel auf die Teilnahme an der PalGes hin, damit wir&nbsp;die Sessions entsprechend planen können. Außerdem können PalGes-Teilnehmer die DigitalFossil 2012 Vorträge und&nbsp;Workshops als Gäste umsonst besuchen, so genügend Plätze zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und darauf, Sie im nächsten Herbst in Berlin begrüßen zu dürfen. 
Dr. Daniela Schwarz-Wings 
Dr. Heinrich Mallison ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Jahre Paläontologische Gesellschaft</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/59.html</link>
			<description>2012                           ist für die Paläontologische Gesellschaft ein ganz                  ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: black; ">2012                           ist für die Paläontologische Gesellschaft ein ganz                          besonderes Jahr, denn wir werden dieses Jahr 100 Jahre                           alt. Dieses Jubiläum werden wir im Rahmen der <link tagungen/jahrestagung-2012.html>diesjährigen                             Jahrestagung</link> (<span style="font-weight: bold; ">24.09.2012                             - 29.09.2012</span>) gebührend feiern. Wir laden                           alle Mitglieder und Paläontologie-Interessierten                          herzlich ein, sich diesen Termin freizuhalten - denn                           natürlich würden wir uns sehr freuen, wenn möglichst                          viele mit uns gemeinsam dieses Jubiläum zu begehen.</span>
<span style="color: rgb(0, 0, 0); ">Die                                 Paläontologische Gesellschaft wurde am 12. August&nbsp;1912 von dem                                 Greifswalder Paläontologen <link http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Jaekel _blank external-link-new-window>Otto Jaekel</link>                                gegründet. Aus einer kleinen Gesellschaft mit                                 anfangs nur knapp über 100 Mitgliedern ist heute                                eine internationale Gemeinschaft mit mehr als                                 1000 Mitgliedern geworden.&nbsp; Besonders stolz                                sind wir darauf, daß </span><span style="color: rgb(0, 0, 0); ">die                                 Paläontologische Gesellschaft mittlerweile eine                                 weltweite Plattform zum Austausch über                                Paläontologie geworden ist mit Mitglieder auf                                 allen Kontinenten dieser E</span><span style="color: rgb(0, 0, 0); ">rde.<br />                                 </span>
Auch                           die &quot;Paläontologische Zeitschrift&quot; wird fast 100 Jahre                          alt. Seit 1914 erscheint die Zeitschrift regelmäßig                           und hat im Laufe der Jahre eine kontinuierliche                          Entwicklung durchgemacht. Mittlerweile gilt die                           Paläontologische Zeitschrift als eine der wichtigsten                          wissenschaftlichen paläontologischen                           Veröffentlichungen. Zu den Lesern gehören                          Wissenschaftler und Interessierte aus aller Welt.
<p style="text-align: justify; "><span style="color: rgb(0, 0, 0); ">Anläßlich                           des 100 jährigen Jubiläums wird ein großer Bildband                          der Paläontologischen Gesellschaft sowie ein                           Sonderheft zur Geschichte unserer Gesellschaft&nbsp;                          erscheinen, die über unsere Homepage zu bestellen sein                           werden.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>39. Treffen des AK Wirbeltierpaläontologie </title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/58.html</link>
			<description>09.03.2012 - 11.03.2012
Neustadt, Sachsen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das vereinbarte Rahmenthema des Arbeitskreistreffens lautet dieses Mal:
<span class="c_inred">„Evolution auf Inseln&quot;</span>
Es sollten Referenten spezifisch zum Hauptthema eingeladen werden. So konnte ich für das diesjährige Treffen Meike Köhler aus Barcelona und Lars van den Hoek Ostende als Hauptredner zum Thema gewinnen. Ihnen wird deutlich mehr Redezeit eingeräumt als anderen angemeldeten Vorträgen.
Weitere Vorträge können natürlich wie immer zum Thema (diese werden bei der Programmgestaltung bevorzugt) und zu freien Themen (unter Umständen mit kürzerer Redezeit) angemeldet werden. Vorträge sollten auf ca. 20 Minuten konzipiert sein, damit genügend Zeit für Diskussionen bleibt. Es steht ein Computer mit Beamer zur Verfügung. Sollten Sie weitere Projektionsmedien benötigen, so melden Sie dies bitte rechtzeitig an. 
Für eine Postersession ist eine begrenzte Anzahl von Stellwänden vorhanden.
<h2>Tagungsort und Unterkunft</h2>
Die von uns genutzte Neustadthalle (<link http://www.neustadthalle.de/Startseite.42/>http://www.neustadthalle.de/Startseite.42/</link>) mit Vortragssälen und Platz für Posterwände bietet, liegt gegenüber vom Parkhotel Neustadt (<link http://www.parkhotel-neustadt.de>www.parkhotel-neustadt.de</link>), in dem insgesamt 55 Zimmer zur Verfügung stehen, die als Einzel- oder Doppelzimmer belegt werden können, auch max. 5 als Dreibettzimmer.
<h2>Preise:</h2>
 Einzelzimmer 78,00 Eur/ p. P. inkl. Frühstück
Doppelzimmer 42 Eur/ p.P inkl. Frühstück
 Dreibettzimmer 35,00 Eur/p.P. inkl. Frühstück

Die Tagungsgebühr beträgt bei mehr als 70 Teilnehmern 76 Eur p.P., von denen ich bei der weiteren Kalkulation ausgehe, und beinhaltet die Nutzung der Tagungsräume, Mittag- und Abendessen, sowie die Kaffeepausen und die Saunanutzung.
Ohne Mittagessen am 11.3. reduziert sich der Preis um 7,00 bei Abbestellung bis 19:00 am Vortag.

<h2>Weitere Informationen, Anmeldung und Bezahlung&nbsp;bis spätestens 20. Januar 2011 bei:</h2>
Dr. Clara Stefen 
Senckenberg naturhistorische Sammlungen Dresden
Museum für Tierkunde
Königsbrücker Landstraße 159
01109 Dresden 
Tel. 0049-(0)351-795841-4345
Fax. 0049-(0)351-795841-4327
email: clara.stefen@senckenberg.de
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			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>21. Internationaler Workshop zur Pflanzentaphonomie</title>
			<link>http://www.palges.de/presseaktuelles/news/artikel/51.html</link>
			<description>23. bis 25. März 2012
Museum für Naturkunde in Chemnitz, Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Forschungen zur Taphonomie von Pflanzen sind ein eigener Forschungszweig innerhalb der Paläobotanik. Ziel ist es, auch über Versuche und Pflanzen-Standortkartierungen, heraus zu bekommen, welche Reste von Pflanzen überhaupt in den Fossilbestand übergehen können bzw. durch sogenannte taphonomische Filter von einer Überlieferung ausgeschlossen sind. Auch der eigentliche Fossilisationsprozess, etwa die Verkieselung von Baumstämmen, sind Gegenstand taphonomischer Forschung. Diese Untersuchungen sind von besonderer Bedeutung im Rahmen der Ökosystemforschung, wenn fossile Pflanzenassoziationen aus Grabgemeinschaften heraus rekonstruiert werden sollen. So zum Beispiel: Handelt es sich hier um eine Grabgemeinschaft von Pflanzen die nahe des Einbettungsortes wuchsen oder wurden Reste aus dem Hinterland mit eingetragen?
Unter anderem derartigen Fragen widmet sich der 21. Internationale Workshop zur Pflanzentaphonomie im Museum für Naturkundein Chemnitz, in der Zeit vom 23. bis 25. März 2012
Interessenten                       wenden sich bitte direkt an Herrn Dr. Ronny Rößler                      vom Museum für Naturkunde in Chemnitz. E-Mail                       <link registration@naturkunde-chemnitz.de - mail E-Mail>registration@naturkunde-chemnitz.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:46:00 +0100</pubDate>
			
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	</channel>
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